Southside 2006

Hier mal was zum Lachen:

Aufgrund der zahlreichen Verletzungen wird das Crowdsurfen ab diesem Jahr auf dem Festival nicht mehr toleriert. Den wirklich begeisterten Surfern werden unsere Securities ihr Festivalband abnehmen und eine GELBE KARTE erteilen. Mit dieser Gelben Karte hat man 24 Stunden lang nur Zugang zum Campingplatz, aber nicht zum Festivalgelände. Nach Ablauf der 24 Stunden kann die Gelbe Karte an den Kasse/Bänder-Stationen wieder gegen ein Festivalband eingetauscht werden.

Ich glaub wenn ich jetzt ‘ne Karte für das Festival hätte, würde ich mich tatsächlich ärgern 😀

Noch ein Blog

Ich bin im Moment sehr mit Schlafen, Arbeiten und Bewerben beschäftigt, daher sehr wenig Aktivität in meinem Blog.
Aber etwas neues gibt es auch mal wieder hier zu Verzeichnen: Achim bloggt!
Ab sofort zu finden in meiner Blogroll.

Shanghai nun

Herzlich Willkommen in meiner Blogroll: Shanghai nun, der Blog meines Noch-Mitbewohners Marc, der Anfang Juni für ein Praktikum nach Shanghai gehen wird.

Lokaler Gentoo Portage RSYNC Mirror

Wenn man mehrere Gentoo Rechner in einem LAN hat (wie zum Beispiel meine handvoll Server an der Uni Trier), dann ist es sinnvoll, einen lokalen Portage Mirror zu erstellen. Dazu braucht man nur irgendwo eine Maschine mit relativ wenig CPU und Speicher, dafür aber etwas mehr Festplattenkapazität, am besten auf einer schnellen Platte. Portage ohne die Quelldateien der Ebuilds belegt zur Zeit ca. 550 MB.
Für den Mirror ist auf einem Gentoo Grundsystem schon alles installiert was wir brauchen, nämlich der RSYNC Daemon. Damit man über diesen auf die portage Dateien zugreifen kann, muss man in der Datei

/etc/rsyncd.conf

das Kommentarzeichen bei den folgenden Zeilen entfernen:

#[gentoo-portage]
#       path = /usr/portage
#       comment = Gentoo Linux Portage tree
#       exclude = /distfiles /packages

wird zu

[gentoo-portage]
path = /usr/portage
comment = Gentoo Linux Portage tree
exclude = /distfiles /packages

Nun muss noch der RSYNC Daemon gestartet werden:

/etc/init.d/rsyncd start

Und damit das am besten bei jedem Systemstart automatisch passiert sollte rsyncd auch dem default runlevel hinzugefügt werden:

rc-update add rsyncd default

Nun kann man den rsync mirror auf den anderen Gentoo Rechnern in die /etc/make.conf eintragen:

SYNC=”rsync://192.168.12.34/gentoo-portage”

(die IP Adresse muss natürlich durch die Adresse des Rechners auf dem rsyncd läuft ersetzt werden).

PC vs. PC

ROFL!

Jetzt, da Macs endlich vollwertige PCs sind (mit Intel Hardware), macht Apple Werbung für Macs gegen PCs. Die müssen schon glauben, dass Anwender sehr dumm sind, denn Viren gibt es nicht für den PC, sondern für Windows. Überhaupt beziehen sich die Punkte, die dort genannt werden nicht wirklich auf den PC, die Begrifflichkeiten sollte man den Herrschaften bei Apple vielleicht nochmal erklären.

Auf der Apple Website zeigen sie folgende Punkte:

  1. It just works.
    Das ist wirklich ein Pluspunkt. Dafür funktioniert nicht alles an Hardware. Da bietet Windows die beste Unterstützung.
  2. You can make amazing stuff.
    Marketing-blah-blah? “Amazing stuff” kann ich auch mit Linux machen.
  3. Design that turns heads.
    Da haben sie recht, Apple Design ist toll.
  4. 114,000 viruses? Not on a Mac.
    And not on Linux…
  5. Next year’s OS today.
    Hab ich was nicht mitgekriegt? Ist Vista geleaked? Desktop Suche und Desktop Widgets bieten mir unter Linux auch Beagle bzw. Superkaramba.
  6. The latest Intel chips.
    Höre ich da PC Hardware…
  7. Instant video chats.
    Geht auch mit dem MSN Messenger unter Windows oder Gnomemeeting unter Linux.
  8. More fun with photos.
    Funktionen wie Abzüge online zu bestellen oder Bilder im Netz freizugeben hat Windows XP schon seit langem.
  9. One-click websites.
    Dass Frontpage bäh ist haben Microsoft-Geschädigte bereits gelernt.
  10. Amazing podcasts.
    Davon abgesehen, dass sich kaum einer Podcasts anhört (siehe Golem.de) macht Garageband einen ganz guten Eindruck auf mich. Dennoch ist es nicht so, als gäbe es sowas nicht auf für Linux (z.B. Freecycle).
  11. Rock star tunemaking.
    Direkt noch ein Abschnitt für Garageband? Tatsächlich…
  12. Hollywood-style movies.
    Windows XP enthält auch seinen Movie Maker und brennen kann man mit dem OS auch. Unter Linux gibt es so nette Sachen wie Cinelerra, mit denen man mehr als glücklich werden kann.
  13. No hunting for drivers.
    Siehe 1.
  14. Awesome out of the box.
    Wasting disk space out of the box. Was bin ich froh, dass ich bei Linux die Wahl habe!

Partypics

Die ersten Partybilder von der Paulin45 Hausparty gibt es in meiner Gallery, nämlich da. Außer mir hat noch Polo welche gemacht, aber die sind anscheinend noch nicht hochgeladen. Ich werde mich jetzt dran setzen und mal nach den Webcam Bildern gucken um ein Video draus zu machen.