Zurück von der Insel
Monday, den 2. June 2008So, nun ist es soweit. Ich habe lange nichts mehr geschrieben, aber nun gibt es Photos von meiner Islandreise der letzten 10 Tage:
16977
LG
Phil
So, nun ist es soweit. Ich habe lange nichts mehr geschrieben, aber nun gibt es Photos von meiner Islandreise der letzten 10 Tage:
16977
LG
Phil
Wenn man mehrere Gentoo Rechner in einem LAN hat (wie zum Beispiel meine handvoll Server an der Uni Trier), dann ist es sinnvoll, einen lokalen Portage Mirror zu erstellen. Dazu braucht man nur irgendwo eine Maschine mit relativ wenig CPU und Speicher, dafür aber etwas mehr Festplattenkapazität, am besten auf einer schnellen Platte. Portage ohne die Quelldateien der Ebuilds belegt zur Zeit ca. 550 MB.
Für den Mirror ist auf einem Gentoo Grundsystem schon alles installiert was wir brauchen, nämlich der RSYNC Daemon. Damit man über diesen auf die portage Dateien zugreifen kann, muss man in der Datei
/etc/rsyncd.conf
das Kommentarzeichen bei den folgenden Zeilen entfernen:
#[gentoo-portage]
#Â Â Â Â Â Â path = /usr/portage
#Â Â Â Â Â Â comment = Gentoo Linux Portage tree
#Â Â Â Â Â Â exclude = /distfiles /packages
wird zu
[gentoo-portage]
path = /usr/portage
comment = Gentoo Linux Portage tree
exclude = /distfiles /packages
Nun muss noch der RSYNC Daemon gestartet werden:
/etc/init.d/rsyncd start
Und damit das am besten bei jedem Systemstart automatisch passiert sollte rsyncd auch dem default runlevel hinzugefügt werden:
rc-update add rsyncd default
Nun kann man den rsync mirror auf den anderen Gentoo Rechnern in die /etc/make.conf eintragen:
SYNC=”rsync://192.168.12.34/gentoo-portage”
(die IP Adresse muss natürlich durch die Adresse des Rechners auf dem rsyncd läuft ersetzt werden).
Entweder sind unsere Partywebcams so begehrt, oder das AJAX Script öffnet zuviele Verbindungen zum Server. Auf jeden Fall hat der Apache im ErrorLog folgende Meldung ausgespuckt:
server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting
Daraufhin habe ich doch die MaxClients Einstellung mal von 15 auf 256 angehoben, in der Hoffnung, dass das länger ausreicht…
Leider gibt es kein ebuild für die schöne monospace Schriftart LuxiMono, daher muss das LaTeX Paket von Hand installiert werden:
und schon kann das package LuxiMono in LaTeX (z.B. in der IDE kile) verwendet werden.
Es ist ja schon nervig, mit su immer zum root user zu wechseln um neue Pakete zu installieren. Daher hier eine kleine Anleitung wie man das vereinfachen kann:
# Uncomment to allow people in group wheel to run all commands
# %wheel       ALL=(ALL)      ALL
%wheel         ALL=(root)     /usr/bin/emerge
alias emerge=”sudo emerge”
in die Datei ~/.bashrc einfügen. Nun kann der Befehl emerge vom normalen Benutzer ausgeführt werden, der umständliche weg über su fällt flach.
Für meine Hiwi Stelle an der Universität Trier haben wir am Dienstag einen neuen Server bestellt:
2HE Server RM214 SATA Pentium 4
Intel Pentium D 820 2,8 GHz (Dual-Core)
4096 MB ECC DDR2 533-RAM (4x 1024 MB)
SuperMicro Server Mainboard (PDSME)
4 Stk. 250 GB SATA NCQ Seagate
6x Backplanes SATA
3Ware Raid Controller 9500S-4
eRIC Express Remote Management Card
DVD-Sony 16x/48x
Floppy-Laufwerk
510 Watt EPS Netzteil
TK-Sicherheitsblende RM214
Ausziehbare Montageschienen (2-4 U)
36 Monate Premium Service & Support
Eigentlich sollte das Teil heute gekommen sein, damit es am Montag fertig eingerichtet ist – was sowieso schon ziemlich knapp bemessen war. Da UPS heute nicht kam und Samstags gar nicht liefert, habe ich Montag abend noch einiges vor mir…
Ich habe Daniel jetzt lange genug ignoriert
Er hat die Trillian Emoticons für den Kopete aktualisiert.
Herunterladen kann man sie nun über seine Website: www.flinkmann.de und dort unter “KDE stuff -> “Gaim’s TrillyPro Package für Kopete”
(Der Link zum Patch ist die grüne Zeile in der Mitte, die aussieht wie eine Überschrift)
Heute ist der erste Tag der bei uns im Haus stattfindenden Linuxdays Luxembourg.
Gerade ist Kaffeepause, dann geht es weiter im sehr interessanten Vortrag “VPNs using Linux”, gehalten von Ralf Spenneberg. Der Vortrag wird über drei Tage gehalten; er wird Martin und mich also noch morgen und übermorgen Vormittag beschäftigen.
Parallel hält der betreuende Professor meiner Diplomarbeit Dr. Rainer Oechsle einen Vortrag über Voice over IP.
In den letzten Wochen war unser vServer häufiger mal nicht erreichbar.
Gestern abend z.B. ließ sich die Briseis gar nicht mehr ansprechen. Ein Shutdown über das Adminmenü verlief jedoch reibungslos, ein Hinweis darauf, dass der Server ordnungsgemäß lief und es beim Hoster Intergenia ein Netzwerkproblem oder ähnliches gab.
Dec 15 22:48:39 briseis shutdown[26057]: shutting down for system reboot
Dec 15 22:48:56 briseis kernel: Kernel logging (ksyslog) stopped.
Dec 15 22:48:56 briseis kernel: Kernel log daemon terminating.
Dec 15 22:48:56 briseis exiting on signal 15
Dec 15 22:49:19 briseis syslogd 1.4.1#17: restart.
Dec 15 22:49:19 briseis kernel: klogd 1.4.1#17, log source = ksyslog started.
Nach Aussagen von Mitbewohner Martin waren andere vServer, die er administriert jedoch noch erreichbar.
Ohne Bezug dazu: Torben hat heute Geburtstag; Grund genug, ihm was in sein Blog zu singen.
Die K Desktop Environment liegt nun in der endgültigen Version 3.5 vor.
Als Nutzer des Release Candidate 1 kann ich sagen, dass es nicht viele neue Features gibt, die einem direkt ins Auge springen, aber unter der Haube einiges komfortabler und weniger Fehleranfällig gestaltet wurde.
Runterladen kann man die neue KDE z.B: unter
ftp://ftp.kde.org/pub/kde/stable/3.5
oder unter kubuntu durch einen Eintrag in die /etc/apt/sources.list:
deb http://ftp.belnet.be/packages/kde/stable/3.5/kubuntu breezy main