Archiv der Kategorie 'Rock am Ring 2005'

Samstag: The Chemical Brothers

Tuesday, den 7. June 2005

Elektronische Musik auf _Rock_ am Ring?
Ja, eigentlich kein Problem, besonders nicht wenn diese Live gemacht wird. Gut, was man da halt “live machen” nennen kann.
So wurde erstmal eine riesengroße Platform mit bestimmt 20 vormontierten Geräten wie Synthesizern, Keyboards und Mixing Konsolen auf die Bühne gerollt. Zudem hatten die Chemical Brothers auch eine sehr coole Bühnenshow mit vielen Scannern und wechselnden Leinwänden auf der Bühne.
Wenn ich nicht Sonntags so früh rausgemusst hätte (8 Uhr *gähn*), hätte ich mir diesen wunderschön klaren (“Techno-”) Klang noch viel länger anhören können.

Samstag: The Hives

Tuesday, den 7. June 2005

THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES!

Ja, iss ja gut, wir haben verstanden.
Bei dieser Band war nicht-pogen bis zum Mixerturm unmöglich.

THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES!

Der Frontman hielt die Zuhörer wohl für sehr vergesslich und wiederholte diese Zeile unzählige Male. Das ging mir schon ungefähr nach dem dritten Mal ziemlich auf die Nerven. Ansonsten haben die Hives ziemlich für Stimmung gesorgt.

THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES! THE HIVES!

Samstag: Garbage

Tuesday, den 7. June 2005

Bei Garbage hatte ich sehr viel Spaß. Die gehen live ziemlich gut ab, besonders die Rhythm-Section finde ich sehr gut. Beeindruckend, was der Drummer mit seiner Akusti/E-Schlagzeug Kombination für Grooves erzeugt.

Samstag: Sonic Youth

Tuesday, den 7. June 2005

Von Sonic Youth auch nur das Ende gehört, aber das klang gut.

Samstag: Feeder

Tuesday, den 7. June 2005

Wenn ich mich recht entsinne habe ich auch kurz Feeder gehört, kann mich aber nicht mehr daran erinnern, wie die waren. War auch mehr ein ausweichen von Mötley Crüe, dass mich zu Feeder geleitet hat.

Samstag: Mötley Crüe

Tuesday, den 7. June 2005

Grottig. Grottenschlecht. Einfach nur schlecht.

Freitag: R.E.M.

Tuesday, den 7. June 2005

Wenn man Fan von R.E.M. ist, gefällt einem auch bestimmt dieser Auftritt. Mir ging die Stimme von Sänger Stipes nach einiger Zeit etwas auf die Nerven.
Schön war die Bühnen Dekoration mit leuchstoffröhrenähnlichen Stäben die von der Decke hingen. Diese konnten auf voller Länge, aber auch auf kurzen Abschnitten die Farbe wechseln. Damit konnte man schöne Effekte erzielen, z.B. die Bühne und die ganze Umgebung in ein Stimmungsvolles dunkelblau tauchen.

Freitag: Green Day

Tuesday, den 7. June 2005

Green Day gingen auch gut ab.
Besonderes Feature:
Gegen Schluss suchte sich Frontman Billie Joe Armstrong einen Schlagzeuger, einen Bassisten und einen Gitarristen aus der Menge, die die Musiker von Green Day nach und nach ablösten. Bei der patentierten Drei-Akkord-Technik der Green Day Songs ist das ja bekanntlich nicht besonders schwierig. Besonders daran war aber, dass der Publikums-Gitarrist die E-Gitarre behalten durfte. Noch habe ich sie nicht bei ebay gefunden…

Freitag: Incubus

Tuesday, den 7. June 2005

Incubus haben gerockt. Was soll ich dazu noch schreiben? Einfach geil. Wäre gerne weiter vorne gewesen aber dafür muss man an der Center Stage echt früh an sein. Zum Glück gibt es an dieser Bühne vier (!) Leinwände die Livebilder übertragen.

Freitag: Weezer

Tuesday, den 7. June 2005

Die Band, wegen der ich hauptsächlich auf dem Ring war. Und sie waren einfach großartig. Zumindest für Weezer Fans wie mich.
Wie könnte das auch anders sein bei dieser Setlist:

Say It Ain’t So
Photograph
Undone – The Sweater Song
Peace
Pardon Me
In The Garage
Island In The Sun
We Are All On Drugs
Beverly Hills
Hash Pipe
Buddy Holly

Auch Weezer haben dem Rock am Ring Festival einen Tagebucheintrag gewidmet.