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Unwetterwarnung

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN

für den Land- und Stadtkreis Karlsruhe

gültig von: Donnerstag, 18.01.07 16:00 Uhr
bis: Freitag, 19.01.07 09:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Mittwoch, 17.01.07 19:00 Uhr

Ab Donnerstag Abend bis Freitag früh heftige Sturmböen aus
Südwest, nachts auf West drehend, dann Spitzenböen in freien
Lagen um 110 km/h.

Hinweis auf mögliche Gefahren:
Vorsicht Sturmschäden!
Extreme Gefahr durch umherfliegende Gegenstände und umstürzende
Bäume. Mit erheblichen Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

DWD / RZ Stuttgart

Na da bin ich aber mal gespannt ob ich noch rechtzeitig nach Hause komme…

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Expected ‘Then’

Microsoft VBScript compilation error '800a03f9'
Expected 'Then'
/include/..........inc, line 2301
if arrZeile <> ""
-----------------^

Ich sollte mir mal eine Extension für den Firefox schreiben, die zählt wie oft dieser Fehler vorkommt 😀

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K*llerspiele

Ich komme derzeit nicht dazu, viel zu bloggen, diesen Link zu Chris’ wunderbarem Artikel zum Thema Killerspiele möchte ich euch jedoch nicht vorenthalten: Link

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Eingelebt

So, ein bisschen habe ich mich nun schon in meiner Wohnung eingelebt. Ist zwar noch sehr chaotisch, da überall Kisten mit Klamotten rumfliegen weil mein Schrank erst zum Wochenende fertig wird, aber immerhin habe ich seit gestern eine Matratze in meinem Bett (Tip: Das Dänische Bettenlager hat diese Woche 25% Rabatt auf alle Matratzen).

Ich bin gerade am Hauptbahnhof um mir ein paar Formulare auszudrucken und um ein Jahresabo für die S-Bahn zu kaufen. Muss aber mal weitersuchen wo es die KVV-Tickets überhaupt gibt 😀

So, der Internet-café Rechner sagt mir, dass ich nur noch 3 Minuten habe, dann zieh ich mal weiter.

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Einzug

Gestern abend habe ich den Anruf gekommen, dass meine Wohnung bereits geräumt ist und mein Vormieter heute seinen Schlüssel abgibt. Somit werde ich schon morgen in die neue Wohnung einziehen. So kann ich noch vorm Wochenende die Karlsruher Möbelhäuser unsicher machen. Denn ich brauche zumindest mal einen neuen Kleiderschrank und einen neuen Schreibtisch…

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Nächster Schritt

Der nächste Schritt ist vollbracht: Ich habe meine Seele verkauft meinen Vertrag unterschrieben und in den Briefkasten geworfen. Somit gibt es wohl kein zurück mehr.

Dann werde ich mich mal als nächstes mit Krankenkassen beschäftigen. Zudem bin ich gespannt ob ich meine Lohnsteuerkarte zugeschickt bekomme, die ich gestern per Email von der ZBK in Koblenz angefordert habe.

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Neuigkeiten

In den letzten Tagen ist auf einmal alles so schnell gelaufen, dass ich noch keine Zeit gefunden habe darüber zu bloggen. Das hole ich hiermit nach:

  • Montag, 9.10.: Weinlese gegenüber von Briedel. Während ich so Trauben am schnippeln bin, klingelt mein Handy. Eine Frau von einer Jobvermittlung fragt, ob ich noch auf Jobsuche bin und ob ich Interesse an einem Job als Web Developer in Karlsruhe habe. Eigentlich nicht mein Ortswunsch, aber Karlsruhe soll ja eine schöne Stadt sein – auf jeden Fall besser als noch einen Monat ohne Arbeit. Also sage ich, dass ich ihr bis Mittwoch Bescheid sage, da ich gerade im Wingert schlecht die Stellenanzeige im Internet nachschauen kann. Davon abgesehen soll ich am Mittwoch Bescheid kriegen ob ich die Stelle als Online Developer in Luxemburg bekomme.
  • Mittwoch, 11.10.: Ich sitze den ganzen Tag vorm Telefon und niemand ruft an. Ich entscheide mich, den Anruf bei der Frau von der Personalvermittlung zu verschieben.
  • Donnerstag, 12.10.: Immer noch nichts aus Luxemburg. Die Personalfrau ruft an, wie mir die Stelle gefallen würde. Ich sage ihr, dass ich ihr meine Bewerbungsunterlagen zuschicke.
  • Freitag 13.10.: Die Frau ruft morgens an, wann ich denn endlich meine Bewerbungsunterlagen einschicke. Ich versichere ihr, sie “im Laufe des Tages” zuzuschicken. Eigentlich hatte ich mich noch nicht mit dem Gedanken abgefunden, nach Karlsruhe zu ziehen, deshalb war ich noch zögerlich. Als die Frau dann nochmal anrief während ich mit Hernn Langguth im MediaMarkt einen neuen PC am kaufen war, rückte Sie dann endlich damit raus, dass sie die Unterlagen bis heute nachmittag bräuchte, weil sie noch Gespräche mit den Bewerbern am gleichen Tag führen wollte. Das hätte sie mir ja auch direkt sagen können.
    So haben wir dann einen Gesprächstermin für 14.30 Uhr ausgemacht, bei dem meine Kenntnisse abgefragt wurden. Ergebnis war, dass mein CV noch am selben Tag zur Firma ging.
  • Montag, 16.10.: Erneuter Anruf der Jobvermittlungsdame, mit der Frage, ob ich morgen (17.10.) Zeit für ein Vorstellungsgespräch in Karlsruhe hätte. Bisschen knapp. Aber da der nächste Termin erst in der nächsten Woche gewesen wäre, bin ich drauf eingegangen.
  • Dienstag, 17.10.: Halb elf Abfahrt Richtung Karlsruhe, mit vorigem Tankstopp in Luxemburg. Dann eine sehr blöde Route durch Neustadt, was sich map24 wohl dabei gedacht hat… Und dann ca. eine Stunde lang Suchen der Hirschstraße 2. Was muss diese Straße auch dreigeteilt sein, und zu alledem noch im letzten Teil eine Einbahnstraße… So war ich um 14.30 Uhr beim Firmengebäude und konnte mir das eingeplante Essen natürlich abschminken.
    Um 14.50 Uhr bin ich dann mal rein und durfte im Foyer noch bis ungefähr 15.20 Uhr auf einen der beiden Geschäftsführer warten. Dieser führte mich in einen Meetingraum und lies mich erneut zehn bis 15 Minuten warten.
    Aber dann ging es richtig zur Sache. Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte und den Geschäftsbereich der Firme, gab es eine kleine Klausur mit 3 Problemstellungen: HTML mit CSS coden (nach vorgegebenem Screenshot), Datenbankdesign á la Klösi und schließlich kleines Programm in PHP. Danach wurde ich noch von dem Leiter des IT-Bereichs zu den Aufgaben und über mein Fachwissen ausgequetscht. Ziemlich müde bin ich gegen 19.50 Uhr wieder in mein Auto eingestiegen und nach einem kleinen Zwischenstopp beim McDonals Bruchsal nach Hause gefahren.
  • Mittwoch, 18.10.: 12 Uhr, Email vom Geschäftsführer mit einem Jobangebot. Das ging ja viel schneller als gedacht. Da mir dort alles sehr gut gefallen hatte (vor allem die Art des Bewerbungsgespräches) will ich den Job annehmen.
  • Donnerstag, 19.10.: Ich sage der Firma zu und setze mein WG-Zimmer ins Internet damit ich noch einen Nachmieter finde. In den ersten 24 Stunden gab es aber gleich sieben Interessenten, da es gerade Semesterbeginn an der Uni ist. Somit sollte es kein Problem sein, jemanden zu bekommen. Abends kommt Chrissi zu mir um schonmal die ersten Sachen für den Auszug zu packen, welche ich dann im Auto mit nach Traben-Trarbach nehme.
  • Freitag, 20.10.: Von meinem Onkel bekomme ich den VW-Bus geliehen um meinen Kram aus dem WG-Zimmer in Trier zu schaffen. Zweimal wird das Büsschen voll geladen, und schließlich sind wir gegen 21 Uhr wieder in Reil um es wieder abzugeben. Fazit – 12 Stunden Plackerei… wie man nur soviel Zeug in einem einzigen Haus haben kann 😉
  • Samstag, 21.10.: Diesmal geht es nach Karlsruhe, Wohnung(en) besichtigen. Termine haben wir noch keine, aber wir klappern jede Tanke auf dem Weg ab um uns die Zeitschrift Sperrmüll zu kaufen. Die gewünschte Ausgabe “Baden” gibt es natürlich erst an der letzten Tanke vor Karlsruhe. Leider sind dort nicht so viele Anzeigen für Zweizimmerwohnungen drin, sodass wir uns am Bahnhof noch die “Badener neue Nachrichten” kaufen, die uns im Presseshop empfohlen wird.
    Die erste Wohnung liegt im Stadtteil Knielingen und wird von einer älteren Dame vermietet, die so aussah, als dürfte mich Chrissi eher nicht in der Wohnung besuchen kommen. Die Wohnung ist ganz nett, mit neu verlegtem Laminat, neuer Küche und Balkon. Dafür leider unterm Dach und mit einem durch einen Kaminschacht sehr sehr ungünstig geformten Schlafzimmer.
    Die zweite Wohnung war ziemlich heruntergekommen und im fünften Stock unterm Dach. Komische PVC-Bodenbeläge mit Wellen wie die Nordsee bei Windstärke 12, ein altes Bad, Gasöfen auf jedem Zimmer und eine antike Kücheneinrichtung – das war nix.
    Das waren die zwei Besichtigungstermine, die wir im voraus vereinbaren konnten. Bei allen anderen Annoncen ging entweder niemand ran, empfing einen die Mailbox, oder die Wohnung war schon vergeben. Daher fuhren wir gegen 15.30 Uhr nochmal an den Bahnhof zurück um nach neuen Anzeigen im Internet zu schaun. Dort fanden wir die Wohnung, die es schließlich werden sollte.
    Auch etwas außerhalb in Knielingen gelegen (15 min mit der S-Bahn in die City), ca. 50qm mit Ahorn-Parkett im Wohnzimmer und Laminat im Flur/Schlafzimmer, voll eingerichtete Einbauküche (mit extra Tiefkühlschrank) und ein Bad mit Waschmaschine.
    Der Vermieter schickte mir noch am gleichen Abend eine Email, dass er mich gerne als neuen Partner im Haus haben möchte. Hier gibt es ein paar Photos, die der Vermieter mir noch von der Wohnung geschickt hat.
  • Sonntag, 22.10.: Gestern blieb eigentlich nichts mehr zu tun, außer dem Vermieter zuzusagen und kleine vertragliche Details zu klären. Somit werde ich wohl in dieser Woche oder am kommenden Wochenende dort einziehen.
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Stromberg at the Movies

Na wie geil ist das denn…

UPDATE: Nicht mehr verfügbar, Link entfernt

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markusgoebel.info

Oh da hatte ich in meiner Blogroll doch tatsächlich jemanden vergessen. Nun ist der maex auch dort vertreten.

P.S.: Und den Dropnose auch noch… hätten sich ja auch mal früher melden können 😀

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Wirklich nix mehr los

Apu überlegt ob er ganz aufhören soll zu bloggen.
Achim, Schmiddi, Torben und Polo haben schon lange nix mehr geschrieben.
Der Pfitz schreibt immer Schubweise und hat dann längere Pausen.
Maike schreibt nur noch wirres Zeug.
Marc wird wegen Bildern von Firmenparties abgemahnt.
Meine Cousine schreibt gelegentlich von Englang und hat echt sch̦ne Bilder online Рein Lichtblick in meiner Blogroll.

Ich schreibe in letzter Zeit auch Recht unregelmäßig, was daran liegt dass ich viel unterwegs bin wegen Bewerbungsgesprächen. Aber ich habe einen Anlass gefunden, Linux auf meinem Laptop neu zu installieren, von daher wird bald endlich mal das Gentoo Dom0 Howto vervollständigt geschrieben werden.
Vielleicht liegt es einfach an der Blogüberflutung. Seiten, auf denen jemand News schreibt gibt es schon lange, aber seitdem man das überstrapazierte Schlagwort “Blog” verwendet, ist es viel zu sehr Mode geworden.